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Fotodrucker – brillante Farbfotos mit wenigen Klicks selbst drucken

Hochwertige Farbfotos in hoher Qualität selbst drucken ist dank modernster Technologien für jedermann möglich – ganz einfach von zu Hause aus oder sogar unterwegs. Fotodrucker gibt es für Bilder im Postkartenformat bereits für die Hosentasche. Für großformatige Drucke bieten sich Tintenstrahldrucker oder Multifunktionsdrucker mit hoher Auflösung an.

Fotodrucker für grenzenlose Foto-Kreativität

Die digitale Welt macht es möglich, dass Sie Ihre Fotokunstwerke schnell mit ein paar Mausklicks am PC, Notebook oder Laptop entwickeln und dann über den Drucker ausdrucken – kein aufwendiges Arbeiten in der Dunkelkammer oder tagelanges Warten auf die Abzüge aus dem Labor mehr. Mit einem Fotodrucker können Sie Ihre Fotos selbst drucken – ideal zum Beispiel, wenn Sie auf die Schnelle ein ganz persönliches Geschenk brauchen. Vor allem, wenn Sie nur eine begrenzte Anzahl von Fotos ausdrucken möchten, schlägt der heimische Fotodrucker die Labors im Internet, denn die Versandkosten fallen weg. Dabei können Sie Ihre Fotos prinzipiell auf zwei Arten ausdrucken – entweder über einen Tintenstrahldrucker oder einen speziellen Fotodrucker. Letztere gibt es mittlerweile sogar als kompakte Kleingeräte, die Sie überall mit hinnehmen können. Ein Foto am Strand schießen, ausdrucken und mit Widmung Ihrer neuen Urlaubsbekanntschaft in die Hand drücken, schafft bleibende Erinnerungen und ist wertiger, als ein digitales Bild über WhatsApp zu verschicken. Auch für Partys oder Hochzeiten ist ein mobiler Drucker, der zum Beispiel Fotos im angesagten Polaroid-Stil erzeugt, eine originelle Idee.

Fotodrucker oder Tintenstrahldrucker – welches Gerät ist für mich das Richtige?

Wenn Sie nicht nur Fotos, sondern ab und an auch Texte und Grafiken drucken wollen, ist ein Tintenstrahldrucker die richtige Wahl für Sie. Auch wenn Sie größere Fotos im Format DIN A4 oder DIN A3 drucken wollen, sollten Sie zumTintenstrahldruckergreifen. Achten Sie für den Fotodruck in größeren Formaten auf jeden Fall auf eine ausreichende Auflösung. Während sich normale Office-Drucker mit einer Auflösung von 1.200 auf 600 Bildpunkte per Zoll (kurz: dpi für dots per inch) begnügen, brauchen Sie für den Fotodruck in großen Formaten eine deutlich höhere Auflösung. Hier gilt: Je höher die Auflösung, desto besser, schärfer und brillanter fallen Ihre Fotos aus. Eine Auflösung von 5.000 auf 1.000 dpi gehört zum Standard – Spitzenmodelle liefern deutlich bessere Werte. Wenn Sie darüber hinaus ab und an einen Scanner benötigen, um alte Fotos zu scannen und zu digitalisieren, können Sie auch zu einem Multifunktionsdrucker greifen. Hier sollten Sie natürlich ebenso auf eine ausreichende Auflösung des Druckers achten. Wenn Ihr Augenmerk auf dem reinen Fotodruck liegt, ist ein spezieller Fotodrucker für Sie die richtige Wahl. Diese sind mittlerweile in so kleinen Ausführungen vertreten, dass Sie sie überall mit hinnehmen und Ihre kreativen Bildideen sofort umsetzen und ausdrucken können. Im Büro nehmen diese kompakten Drucker ebenfalls nur wenig Platz in Anspruch. Die kompakten Fotodrucker sind für kleinformatige Bilder geeignet und arbeiten daher auch mit einer deutlich kleineren Auflösung: 300 auf 300 Punkte pro Zoll sind hier ausreichend.

Thermosublimationsdruck oder Zink-Druck – welche Verfahren nutzen Fotodrucker?

Reine Fotodrucker arbeiten im Gegensatz zu klassischen Tintenstrahldruckern mit einem hinsichtlich der Bildwiedergabe verbesserten Verfahren oder nutzen den sogenannten Thermosublimationsdruck oder die Zink-Drucktechnolgie. Doch was steckt hinter diesen beiden Begriffen?

  • Beim Thermosublimationsdruck kommt nicht Tinte, sondern Wachs zum Einsatz. Das Wachs wird erhitzt und als Gas direkt auf das Papier aufgedampft. Es entstehen hochwertige Farbdrucke mit langer Haltbarkeit. Dieses Verfahren wird zum Beispiel bei Fotodruckern von Canon der Selphy-Serie angewandt. Auch die D2T2-Drucktechnologie der Kodak Fotodrucker ist ein Thermosublimationsdruck.
  • Die Zink-Drucktechnologie leitet ihren Namen von Zero Ink (zu Deutsch: null Tinte) ab. Wie der Name es sagt, verwendet auch dieses Verfahren keine Tinte. Hier kommt ein Spezial-Fotopapier zum Einsatz, in dem die Farbpigmente bereits enthalten sind. Durch Wärme werden diese Farbpartikel aktiviert und erzeugen so das fertige Bild. Das Zink-Verfahren kommt völlig ohne Kartuschen und Druckerpatronen aus, benötigt aber Spezialpapier. Fotodrucker der Firma Polaroid integrieren diese Technik.

Worauf sollte ich beim Kauf eines Fotodruckers achten?

Einige Fotodrucker besitzen ein integriertes Display. Das ist vor allem dann praktisch, wenn Sie über eine Speicherkarte die Bilder zum Druck auswählen möchten. Wenn Sie die Bilder jedoch auf dem Tablet, der Digitalkamera oder dem Smartphone betrachten, ist dieses Display nicht unbedingt erforderlich. Falls Sie den Drucker unterwegs über einen Akku betreiben möchten, sollten Sie zudem auf eine ausreichend lange Akkulaufzeit achten. Ansonsten empfiehlt es sich, einen zweiten Akku im Gepäck mit sich zu führen oder ein Ladekabel, mit dem Sie den Akku im Fahrzeug wieder aufladen können, zum Beispiel über den Zigarettenanzünder. Viele Fotodrucker werden außerdem in günstigen Einstiegspaketen angeboten, in denen dasFotopapierbereits enthalten ist. Nützliches Zubehör ist zudem eine Transporttasche, in der Sie Drucker, Papier und Kabel ordentlich verstaut unterbringen können.

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