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Kühlschränke für jeden Bedarf: von groß und geräumig bis klein und kompakt

So unterschiedlich Küchen eingerichtet sind, eine Gemeinsamkeit weisen sie wohl (fast) alle auf: einen Kühlschrank. Ob als frei stehende oder als Einbauvariante – Hauptsache, die Lebensmittel lagern frisch und kühl.


Manche lieben die mediterrane Küche, manche die asiatische. Einige kochen täglich frisch, bei anderen muss es in erster Linie schnell gehen. Wie auch immer Ihre Essgewohnheiten einzustufen sind: Ein Kühlschrank dient Ihnen als nahezu unentbehrliches Haushaltsgerät, in dem Sie Obst und Gemüse, Wurst- und Milchprodukte richtig aufbewahren. Dabei stehen Sie heutzutage vor einer riesigen Auswahl an verschiedenen Modellen. So findet sich für jede Küche ein passender Kühlschrank.

Welche Variante eignet sich für mich besser: ein Einbau- oder ein Standkühlschrank?

Zunächst lassen sich zwei grobe Arten von Kühlschränken voneinander unterscheiden: Einbau- und Standkühlschränke. Welcher Typ für Sie infrage kommt, hängt maßgeblich von Ihren Räumlichkeiten ab, allerdings spielen Ihre persönlichen Bedürfnisse ebenfalls eine Rolle.

Einbaukühlschränke weisen keine Verkleidung auf, da sie nahtlos in Ihre vorhandene Küchenzeile integriert werden. Dadurch ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild und der Raum wird optimal ausgenutzt – nicht nur für kleine Küchen ein echter Pluspunkt. Dadurch, dass der Einbaukühlschrank direkt an Ihr weiteres Küchenmobiliar angrenzt, kann sich außerdem kein Staub oder Dreck in irgendwelchen Ritzen absetzen.

Ein Standkühlschrank wiederum lässt sich flexibel in der Küche positionieren. Anders als der Einbaukühlschrank, den Sie bei einem Umzug gegebenenfalls an die neue Küchenzeile anpassen müssen, können Sie ihn einfach mitnehmen und erneut an einem beliebigen Ort aufstellen. Frei stehende Kühlschränke sind in der Regel preisgünstiger als Einbaumodelle, dafür nehmen sie etwas mehr Platz ein, da sie, um optimal arbeiten zu können, mit ein wenig Abstand zur Wand und zu benachbarten Küchengeräten und -möbeln aufgestellt werden sollten. Daher eignen sie sich vor allem für größere Küchen.

Welche anderen Kühlschränke stehen noch zur Auswahl?

Neben den beiden Hauptmodellen gibt es noch weitere Varianten, die oft zusätzlich zum Einbau- oder Standkühlschrank zum Einsatz kommen, diesen jedoch auch ersetzen können.

Beides ist mit dem Minikühlschrank möglich. Mit seinem sehr kompakten Aufbau, der teilweise sogar ein kleines Gefrierfach integriert, passt er wunderbar in eine winzige Küchenzeile in einer Einzimmerwohnung oder einem Studentenappartement. In größeren Wohnungen dient er als praktischer Zweitschrank, zum Beispiel im Wohnzimmer oder auf der Terrasse beziehungsweise dem Balkon.

Eine Alternative zum Minikühlschrank in kleinen Küchen ist derUnterbaukühlschrank. Er wird unter einer Arbeitsplatte verbaut und nimmt somit keinen wertvollen Platz weg.

Auf Partys, Barbecues und Co. sindGetränkekühlschränkeein echter Hit. Sie sind extra für Bier, Softdrinks und Ähnliches konzipiert und für gewöhnlich mit einer Glastür versehen. Auf diese Weise sehen Sie immer, wann es Zeit für Getränkenachschub ist.

Speziell für edle Tropfen bekommen SieWeinkühlschränke. Sie finden mit ihrer kompakten Größe in der Küche, der Vorratskammer oder dem Wohnzimmer Platz und ermöglichen es Ihnen, den Wein bei optimalen Temperaturen zu lagern. So ist er beim Herausnehmen perfekt temperiert und umgehend servierfertig.

Welche Ausstattungsmerkmale sind bei Kühlschränken nützlich?

Heutzutage bringen Kühlschränke häufig besondere Funktionen oder Ausstattungen mit, die die Lebensmittellagerung noch komfortabler für Sie gestalten.

Viele Kühlschränke integrieren ein Gefrierfach. Das ist für alle interessant, die nicht völlig auf Tiefkühlgerichte verzichten möchten, jedoch keinen Platz für eine extra Gefriertruhe oder einen Gefrierschrank haben. Durch das eingebaute Gefrierfach reduziert sich natürlich auch der Kühlraum des Schrankes. Wer also ein separates Gefriergerät besitzt, greift besser zu einem Modell ohne Gefrierfach.

Immer mehr Kühlschränke verfügen über die sogenannte NoFrost-Technologie, mit der Sie sich das Abtauen sparen. Das macht der Kühlschrank dann nämlich ganz automatisch.

Für bis zu dreimal länger frische Lebensmittel gibt es Kühlschränke mit Freshzones. Diese unterscheiden sich in ihrer Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die jeweils an die Ansprüche bestimmter Lebensmittel angepasst sind. So lagern Sie in einem Bereich Fisch und Fleisch bei optimalen Bedingungen, während in einem anderen Obst und Gemüse gut aufgehoben sind.

Um schnell die gerade gekaufte Flasche Sekt zum Anstoßen herunterzukühlen, ist die Schnellkühlfunktion ideal. Damit bringen Sie Speisen und Getränke in kürzester Zeit und dennoch schonend auf die gewünschte Temperatur. Ähnlich funktioniert die Schnellgefrierfunktion, die bei manchen Gefrierfächern vorhanden ist.

Weitere komfortable Features, die einige Kühlschränke mitbringen, sind eine digitale Temperaturanzeige oder ein Display auf der Tür. Zunehmend an Beliebtheit gewinnen darüber hinaus appfähige Kühlschränke. Diese Geräte lassen sich per Smartphone über eine App steuern, sodass Sie beispielsweise die Temperatur oder Luftfeuchtigkeit Ihres Kühlschranks ändern können, ohne dabei zu Hause sein zu müssen.

Worauf sollte ich noch beim Kauf von Kühlschränken achten?

Neben dem Typ, dem Nutzinhalt und der Ausstattung spielen noch ein paar weitere Aspekte eine Rolle, wenn es darum geht, den passenden Kühlschrank auszuwählen. Ein wichtiges Kriterium ist die Energieeffizienz. Je besser diese ist – die Königsklasse ist hier A+++ –, desto weniger Strom verbraucht Ihr Gerät. Sie sparen also Geld und schonen die Umwelt und das Klima.

Die Betriebslautstärke ist speziell dann von Bedeutung, wenn Sie sich oft in Ihrer Küche aufhalten, zum Beispiel um dort zu essen, oder weil Küche, Wohn- und Esszimmer eine Einheit bilden. In diesem Fall sollten Sie ein möglichst leises Gerät wählen. Empfehlenswert sind Kühlschränke mit einem Wert unter 40 dB.

Bei all der technischen Ausstattung und den innovativen Funktionen sollten Sie natürlich auch die Optik nicht außer Acht lassen. Dabei haben Sie im Groben zwei Möglichkeiten: Entweder Sie entscheiden sich für ein Modell, das Farbe und Material Ihrer restlichen Kücheneinrichtung aufgreift – das empfiehlt sich vor allem bei Einbaukühlschränken – oder Sie setzen auf einen echten Blickfang, indem Sie ein Gerät in auffälligem Farbton auswählen. Hierfür bieten sich insbesondere coole Retro-Schränke an, die sich etwa in Tiefrot oder Dunkelblau deutlich zwischen Ihren anderen Küchengeräten hervorheben.

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