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Moderne, hochwertige Kochfelder zum Braten, Garen und Co.

Mit Kochfeldern gelingen Ihnen leckere Pfannengerichte ebenso wie Eintöpfe oder Suppen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Glaskeramik- und Induktionskochfeldern. Worin der Unterschied besteht, lesen Sie hier.


Kochfelder in großer Auswahl und in unterschiedlichen Ausführungen

Ein leckeres Currygericht, ein deftiger Eintopf oder Spaghetti Carbonara: Ohne Kochfelder ließen sich diese köstlichen Mahlzeiten gar nicht zubereiten. Kein Wunder also, dass sich diese in so gut wie jeder Küche finden. Dabei haben Sie inzwischen die Wahl zwischen mehreren Varianten: Zu den beliebtesten Kochfeldern in Österreich zählen Ceran- beziehungsweise Glaskeramikkochfelder und Induktionskochfelder. Beide punkten mit eigenen Vorteilen, weshalb es bei der Wahl des richtigen Kochfeldes vor allem auf Ihre individuellen Bedürfnisse ankommt.

Dadurch zeichnen sich klassische Glaskeramikkochfelder aus

Glaskeramikkochfelder, auch als Cerankochfelder bekannt, bestehen aus einer widerstandsfähigen Platte aus Glaskeramik. Heizwendel oder Heizbänder sorgen dafür, dass die Felder erhitzt werden und anschließend rot aufleuchten. Die Heizleistung wird elektronisch geregelt.

Einer der größten Vorteile bei Glaskeramikkochfeldern ist die hitzebeständige und pflegeleichte Oberfläche. Der Stromverbrauch hält sich in Grenzen und die eingestellte Betriebstemperatur ist ziemlich schnell erreicht. Im Gegensatz zu Induktionskochfeldern können Sie bei Glaskeramik- beziehungsweise Cerankochfeldern gewöhnliche Töpfe und Pfannen benutzen.

Das macht moderne Induktionskochfelder so besonders

Bei Induktionskochfeldern handelt es sich um sehr moderne Platten, die sich äußerlich zunächst kaum von Glaskeramikkochfeldern unterscheiden. Allerdings ist ihre Funktionsweise eine deutlich andere: Hier tragen Magnetspulen für das Aufheizen der Platten und somit des Kochgeschirrs Sorge. Diese Spulen bilden zusammen mit dem Eisenkern des Topfes oder der Pfanne ein magnetisches Feld, wodurch die Wärme direkt im Kochgeschirr entsteht. Das Kochfeld selbst erhitzt sich nicht. So lassen sich Speisen in kürzester Zeit zubereiten und auch die Wärmeregulierung erfolgt äußerst präzise.

Ebenfalls von Vorteil ist der geringe Stromverbrauch. Dafür benötigen Sie für Kochfelder mit Induktion jedoch ferromagnetisches Kochgeschirr. HerkömmlicheTöpfeundPfannensind für ein Induktionskochfeld nicht geeignet. Außerdem fällt der Anschaffungspreis in der Regel höher aus als bei Glaskeramikkochfeldern.

Worauf sollte ich beim Kauf von Kochfeldern generell achten?

Wer auf der Suche nach einem neuen Kochfeld für seine Küche ist, sollte in jedem Fall ein paar Aspekte bei der Auswahl berücksichtigen. Dazu gehören zunächst die Abmessungen des Feldes. Ein weitverbreitetes Standardmaß für Kochfelder beträgt ca. 56 x 49 cm, es gibt jedoch Abweichungen in beide Richtungen. Wenn Sie also nur eine kleine Küche und entsprechend wenig Platz parat haben, kommen kleinere Varianten für Sie infrage. Bedenken Sie beim Kauf zudem, dass bei vielen Kochfeldern noch ein paar Zentimeter für die umlaufende Blende dazukommen.

Kochfelder unterscheiden sich des Weiteren in ihren Zonen voneinander. Die meisten Modelle sind in drei bis vier verschieden große Zonen eingeteilt, sodass Sie sowohl kleine als auch große Töpfe und Pfannen energiesparend erhitzen können. Manche Induktions- und Glaskeramikkochfelder bieten quadratische oder ovale Kochbereiche. Damit können Sie problemlos viereckige Pfannen oder Bräter nutzen.

Ein weiteres Kriterium, das es zu beachten gilt, ist die Leistung. Bei den meisten Glaskeramik- und Induktionskochfeldern liegt diese etwa bei 1 bis 3,5 kW pro Kochzone, was völlig ausreichend ist.

Welche zusätzlichen Funktionen sind bei Kochfeldern nützlich?

Moderne Kochfelder überzeugen mit speziellen Ausstattungsmerkmalen und bestimmten Zusatzfunktionen. Sehr beliebt ist die Touch-Bedienung. Ähnlich wie bei einem Smartphone oder Tablet stellen Sie hier die Temperatur und weitere Parameter durch leichtes Tippen auf dem Kochfeld ein. Solche Modelle gehen meist mit einer Anzeige der Temperatur und der eingestellten Stufe einher und weisen ein gut lesbares, helles Display auf. Das macht die Bedienung sehr komfortabel.

Weitere Zusatzfunktionen, die manche Kochfelder mitbringen, sind ein integrierter Timer und eine Restwärmeanzeige. Letztere reduziert die Verbrennungsgefahr erheblich, da die Anzeige so lange leuchtet, bis das Kochfeld nicht mehr heiß ist. Darüber hinaus erfreuen einige Kochfelder mit technischen Features wie einem Überlaufschutz oder einem Überhitzungsschutz. Vor allem in Familien mit kleinen Kindern ist eine Kindersicherung beim Kochfeld sinnvoll.

Ob Glaskeramik oder Induktion: So reinigen Sie Ihr Kochfeld

Pflegeleicht hin oder her: Gerade wenn Ihr Kochfeld regelmäßig in Betrieb ist, sollten Sie es hin und wieder gut und gründlich reinigen. Je nachdem, ob es sich dabei um ein Glaskeramik- oder um ein Induktionskochfeld handelt, gehen Sie hier unterschiedlich vor.

Geht bei einem Glaskeramikkochfeld zwischendurch mal etwas daneben, warten Sie immer, bis das Kochfeld abgekühlt ist. Dann reinigen Sie die Fläche mit einem feuchten Lappen und etwas Spülmittel. Damit keine Schlieren zurückbleiben, wischen Sie im Anschluss noch mit einem trockenen Tuch nach. Liegen doch mal eingebrannte Reste vor, entfernen Sie diese am besten mit einem speziellen Schaber fürGlaskeramikkochfelder. Mit diesem schaben Sie dann in einem flachen Winkel über die Platte, die dadurch nicht zerkratzt wird. Lose Reste nehmen Sie mit einem Tuch auf, zum Schluss erfolgt eine Reinigung mit einem feuchten Lappen und etwas Spülmittel.

Wenn Sie keinen Schaber zur Hand haben, können Sie auf ein altbewährtes Hausmittel zurückgreifen: Backpulver. Mischen Sie daraus zusammen mit Wasser eine Paste und tragen Sie sie auf die Verkrustung auf. Nach ein paar Minuten Einwirkzeit wischen Sie die Paste samt Verkrustung ab.

Bei einem Induktionskochfeld kann nichts einbrennen, was die Reinigung extrem einfach gestaltet. Hier wischen Sie Übergelaufenes einfach mit einem Lappen oder Küchentuch weg. Zwischendurch sollten Sie Ihr Kochfeld dennoch etwas intensiver reinigen. Entweder verwenden Sie hierfür spezielle Reinigungsmittel aus dem Fachhandel oder Sie setzen auf Zitronensaft oder Essig. Geben Sie davon einen Spritzer in warmes Wasser, tauchen Sie einen Lappen hinein und wischen Sie über das Kochfeld.

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