Produkttest: De’Longhi Kaffeevollautomat Perfecta ESAM 5550

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Stephan testete für QUELLE den De’Longhi Kaffeevollautomat Perfecta ESAM 5550Lesen Sie hier den Testbericht:

Lieferung

Die Kaffemaschine kam 2-fach verpackt an – und somit  wurde sie erst mal von dem Überkarton befreit. Im Produktkarton war dann die Maschine – sehr gut verpackt und geschützt für den Transport.

Da die Erwartungen groß waren, habe ich voller Vorfreude die Verpackung entfernt und die Maschine an ihren zukünftigen Platz gestellt: auf den ersten Eindruck ist sie sehr gut verbaut und alle empfindlichen Oberflächen wurden von der Schutzfolie befreit.

Verpackung

Bedienung

Die Bedienung ist intuitiv, wodurch die Bedienungsanleitung als gute Hilfestellung verwendet werden kann – wobei man jedoch auch ohne diese grundlegende Einstellungen vornehmen kann um einen Kaffee zu erhalten.

Es sind mehrere Funktionen einstellbar:

  • Die Sprache
  • Die Uhrzeit
  • Eine Zeit, an der sich die Maschine automatisch ein- und ausschaltet – somit ist es möglich sofort nach dem Aufstehen einen Kaffee zu trinken, ohne lange warten zu müssen bis sich die Kaffeemaschine aufgeheizt hat (für mich ideal einen guten Start in den Tag zu haben)
  • Die individuelle Wasserstärke (kann durch den mitgelieferten Streifen festgestellt werden) um einen idealen Zeitpunkt für die notwendige Entkalkung zu erhalten

Nachdem nun die grundlegenden Einstellungen vorgenommen wurden, habe ich den Wasserbehälter gefüllt. Wie der Wasserbehälter in die Maschine eingebaut ist, finde ich sehr elegant, da dieser nicht auffällt (musste ein wenig suchen 😉 )

Nun die Bohnen einfüllen – das Fach ist von oben aufklappbar und es passt ca ein viertel Kilo rein – nicht zu viel und auch nicht so wenig, dass jeden Tag nachgefüllt werden muss. Für meinen Bedarf genau ausreichend. Auch kann hier die Mahlstärke eingestellt werden – das werde ich im Laufe der Zeit genau herausfinden wie es für mich am Besten ist.

Beim Einfüllen muss man jedoch aufpassen, dass man nicht zu viele Bohnen einfüllt, da diese gerne zwischen dem Boden und dem Deckel hängen bleiben – bekommt man aber gut mit einem Zahnstocher heraus.

Wenn man mal einen anderen Kaffee trinken möchte gibt es daneben noch ein Fach für einen Pulvercafe – in diesem ist auch ein Löffel versteckt, den man zum Einfüllen verwenden kann. Das finde ich sehr positiv, da es einem so nicht passieren kann, dass man zu viel Kaffeepulver einfüllt.

Alles zum Kaffeevollautomat

Reinigung

Da das Innenleben – dazugehörig auch die Brühgruppe – regelmäßig gereinigt werden sollte, habe ich sofort geschaut wo sich diese befindet. Sie kann leicht entnommen werden und ist auch schnell wieder an ihrem Platz. Auch zum Auffangbehälter für den Kaffeesatz kommt man leicht. Dieser befindet sich direkt neben der Brühgruppe, wodurch man die Reinigung von Beidem in einem Schritt durchführen kann. Besonders positiv finde ich, dass es nicht notwendig ist, die Maschine von beiden Seiten frei zugänglich hinzustellen, da alles von vorne bedienbar ist.

Und anschließend gings ans durchspülen der Maschine: Nicht nur, dass sie grundsätzlich beim ein- und ausschalten spült. Es gibt auch einen Knopf mit dem man einen separaten Spülgang auslösen kann: meines Erachtens ein großes Plus!

Somit einige Spülgänge … und dann endlich … der erste Kaffee: wie in der Anleitung beschrieben, sollte man 4-5 Kaffees machen um danach einen guten Kaffee genießen zu können. Das habe ich gemacht und mein Fazit – er schmeckte wirklich richtig lecker!

Einstellungen

Es gibt verschiedene Größen zur Auswahl, die mittels Rad vorne in der Mitte einstellbar sind, sowie auch die Stärke des Kaffees.

Meine Lieblingsgröße ist jedoch eine individuelle, diese kann unter dem Punkt ‚Mein Kaffee‘ eingestellt werden. Diese Einstellung ist schnell erledigt – Rad auf ‚Mein Kaffee‘ stellen – Knopf mit einer Kaffeetasse drauf lang drücken – wenn das richtige Maß eingestellt ist, denselben Knopf kurz drücken – fertig! Super Funktion!

purer Kaffeegenuss

Fazit

Die beiden nicht ganz so positiven Punkte sind meines Erachtens die Lautstärke und auch der Kopf, von wo der Kaffee raus fließt. Dieser könnte eine Spur weiter nach unten gehen, dann ist die Spritzmöglichkeit nicht so hoch. Aber alles in allem wird ein richtig guter Kaffee zubereitet und auch die Creme sieht sehr ansprechend aus.

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