Nachhaltig heizen – so bleibt die Wohnung kuschelig warm

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Die Heizkosten steigen und nachhaltiges Heizen wird immer wichtiger. Wir erklären, wie und mit welchen Heizarten Sie Ihre Wohnung nachhaltig beheizen können.

Die Heizarten und ihre Vor- und Nachteile

  • Heizöl: die Preise für Heizöl gehen hoch, dafür kann das Heizmittel lange eingelagert werden und es entstehen keine Grundgebühren, wie es beispielsweise bei Strom oder Gas der Fall ist.
  • Erdgas ist dennoch eine preiswerte Alternative, die eine Nutzung mit hohem Wirkungsgrad ermöglicht. Allerdings wird für eine Erdgas Heizung ein passender Anschluss sowie ein Behälter für das Flüssiggas benötigt.
  • Brennholz ist günstiger als Öl und Gas, und ist vor allem für einen Kamin die richtige Wahl. Lange Transportwege und der vergleichsweise hohe Aufwand, da von Hand geheizt werden muss, sind die Nachteile. Gerade in Übergangszeiten ist Holz jedoch die optimale Ergänzung zu anderen Heizarten. (Kaminholzkorb)
  • Erdwärme ist eine saubere Energie und nahezu überall verfügbar. Allerdings ist die Einrichtung noch enorm kostspielig und lohnt sich für Privathaushalte selten.

Nachhaltig heizen: so geht’s

Wer seine eigenen vier Wände nachhaltig beheizen möchte, kann bei der Raumtemperatur beginnen. Ein Grad weniger bringt hier bereits sechs Prozent Energieersparnis und damit eine erhebliche Kostenersparnis. Damit es dennoch warm bleibt, können die Raumtemperaturen je nach Zimmer angepasst werden.
In ungenutzten Räumen kann es gerne etwas kühler sein, in Schlaf- und Kinderzimmer kann die Temperatur dagegen etwas erhöht werden. Das Wohnzimmer kann in der Nacht auf maximal 18 Grad heruntergekühlt werden und in der Küche darf es sogar noch etwas kühler sein. Zu kalt sollte es allerdings auch nicht werden, denn ein ausgekühlter Raum muss morgens erst wieder aufgeheizt werden.
Regelmäßiges Lüften erhöht die Raumtemperatur um ein bis zwei Grad und sorgt insgesamt für ein angenehmeres Raumgefühl. Vor dem Lüften sollte die Heizung jedoch heruntergedreht werden.

Tipps:

  • Vorhänge halten die Kälte abVorhänge und Jalousien nachts geschlossen lassen. So bleibt die Wärme drinnen und die Heizkosten unten – bis zu 45 Euro sparen Vorhänge und Rollos.
  • Regelmäßiges Lüften ist übrigens ebenso wichtig wie richtiges Beheizen. Zwei- bis dreimal täglich Stoßlüften genügt, um die alte Luft nach draußen zu befördern und die Luftfeuchtigkeit zu senken. Dadurch steigt auch die Raumtemperatur und die Wohnung bleibt kuschelig warm.

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Ein Kaminofen bringt auch noch eine schöne Atmosphäre in den Wohnraum und auch Holzkörbe und gestapeltes Holz wirkt wie Dekoration.

Angenehme Atmosphäre durch Holz

Liebe Grüße,

David vom QUELLE Team

David

David ist Ihr Fachmann für alle Themen rund um Garten und Heimwerken. Rasenmäher, Gartenmöbel, Bohrmaschine und Co: Er verrät die besten Tipps & Tricks.

 
 

Ein Kommentar

  1. Sebastian K sagt:

    Hey, gibt es Unterschiede zwischen Propan- und Butangas und kann man mit denen auch heizen? Ist Erdgas flüssig?
    Vielen Dank und viele Grüße! Sebastian

     

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