Fitnesstracker – nur eine Spielerei oder wirklich nützlich?

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Fitnesstracker werden immer beliebter. Die kleinen Geräte zeichnen mittlerweile eine Fülle an verschiedenen Körperdaten auf, während man sich sportlich betätigt. Doch welchen Mehrwert hat man davon?

Günstiger geht’s kaum noch: Fitnesstracker werden immer billiger. Da können auch schon mal Sportmuffel schwach werden. Kein Wunder, die Daten die man aus den Geräten erhält können auch für Hobby-Sportler hoch interessant sein.

Schrittzähler, Echtzeit-Kalorienverbrennung oder Distanzanzeige: Funktionen für die man früher tief in die Tasche greifen musste, erhält man heute bereits in der Basisausstattung. Über Bluetooth können die Daten in vielen Fällen kabellos auf den PC übertragen werden.fitness1

Top motiviert

Die meisten Menschen kennen Motivationstiefs beim Sport. Aber kann ein Fitnesstracker dabei helfen? Die Antwort ist ja. Durch das Vergleichen der eigenen Daten mit denen von Freunden entsteht eine Wettbewerbssituation, die einen motiviert noch mehr zu leisten. Denn jeder will der Bessere sein.

Außerdem können mit manchen Fitnessträgern auch virtuelle Abzeichen gesammelt werden. Beim Joggen können so bspw. nach bestimmten Distanzen Meilensteine erreicht werden. Das bringt noch einmal zustätzliche Motivation.

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Täglich aufladen? Nicht mit Fitnesstrackern!

Besonders Smartwatch-Besitzer kennen das Problem: Das Gerät muss beinahe jeden Tag aufgeladen werden. Bei Fitnesstrackern ist das nicht der Fall. Sie verbrauchen weniger Strom, und können, je nach Hersteller und Nutzungsverhalten, bis zu 4 Wochen durchhalten.fitness_at

Unsere Favoriten sind der Beurer Aktivitätssensor AS 80 und  der Activity Tracker »One Fitness-Tracker« von fitbit. Beide Sportuhren erfassen Schritte, ermitteln denKalorienverbrauch und die Aktivitätsdauer. Dazu wird das Schlafverhalten analysiert. Sie bleiben immer top-informiert über Ihre Aktivität und die erfassese Informationen und Analysen helfen Ihnen Ihre fitness-Zustand und Schlafqualität täglich zu verbessern.

Unterschiedliche Farben und Formen

Die meisten Fitnesstracker können einfach wie eine Uhr um das Handgelenk gelegt werden. Etwas dezenter sind Ansteck-Geräte, die man z.B. an der Hose befestigen kann. Durch einen kleinen Klipp ist das problemlos möglich. Anders als bei Smartphones trifft man knallige, sportliche Farben bei dieser Gerätesparte weit öfter an.

Couchpotatos haben nun absolut keine Ausrede mehr zuhause zu bleiben. Mit Fitnesstrackern kommt die Motivation nämlich von ganz alleine.

Viel Spaß wünscht Christian vom QUELLE Team

 
 

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